Spletti.de

heikel bis wollt ich

von FX am Jan.18, 2010, unter News

Irgendwie schaff ich es zur Zeit nicht gegen all diese Eindrücke, Ansprüche, Arbeit und Konflikte anzukommen.Ich scheiter an mir selbst, an dem Berg den ich mir angehäuft hab und den es nun abzuarbeiten gilt. Eigentlich will ich ja, aber ich schaffs irgendwie nicht. Gerade die Dinge die wie ein unumstößliches Mahnmal der Vergangenheit aufragen und einen Schatten werfen, hindern mich in den Bereichen wo nur Fleiß und Mühe gefragt sind. Ich würd gern einfach nur noch nach vorn sehn. Aber scheinbar bin ich doch nicht so ein toller Verdrängungskünstler wie ich immer gedacht hab. Ich muß echt was ändern.

Schon 33 mal angesehn
Kommentar schreiben mehr...

Zwischenbericht – Dezember 2009

von FX am Dez.15, 2009, unter News

Soo.. hab den letzten Artikel nochmal auf Entwurfstatus gesetzt, weil er irgendwie noch nicht ausgereift war. Und wenn ich noch soviel dran rumschreib, isses doof den schon online zu haben. Danke für den Hinweis mit den Gedichten. Das die noch nicht online sind, liegt leider echt daran das ich dieses blöde grüne Gedichtebuch von mir nicht finde -.- Aber ich hoffe in einer der Umzugskisten werd ich demnächst noch fündig.

Mir gehts zur Zeit eigentlich ganz gut. Musikalisch schwebe ich einerseits in Nostalgie, höre MXPX, was ich zuletzt mit Thomas (meinem damals besten Freund) vor 10 Jahre gehört hab und während den Zugfahrten tauch ich nen bissl mit dem Soundtrack von Toki o kakeru shōjo (Das Mädchen das durch die Zeit sprang) ab. Ist echt entspannend, weil man sich dabei sogar noch sehr viele Gedanken machen oder was lesen kann.

Das ich derzeit nicht soviel und wenn dann nicht so tiefgehenede Themen veröffentliche liegt daran, dass ich auf der einen Seite sehr viel mit Rosalyn und Michi rede und auf der anderen Seite durch ein Buch von Eva Maria Zurhorst sehr gefesselt bin. Geht hauptsächlich um Zwischenmenschliches und tiefenpsychologische Themen. Auch wenn es den äusseren Anschein eines Ehebuches hat, ist es auch für jeden anderen sehr zu empfehlen.

Da mein Texteschreiben hier oft selbsttherapeutische Zwecke verfolgt, brauch ich das halt durch die Gespräche und neuen Einflüsse derzeit nicht so sehr, aber ich werd demnächt sicher wieder ein wenig meine Gedanken zusammenfassen und sei es nur aus organisatorischen Gründen um im Kopf mal wieder ein wenig auszumisten ^^

Ich wünsch euch jetzt schonmal frohe Feiertage. Lasst es euch gut gehn und passt auf euch auf.

Schon 34 mal angesehn
Kommentar schreiben mehr...

Warum diese Texte?

von FX am Dez.01, 2009, unter Gedanken

Warum schreib ich zur Zeit so viel? Warum gerade soviel persönliches? Das sind berechtigte Fragen, die ich nicht nur von anderen gestellt bekomm, sondern mit denen ich mich vorher natürlich auch selbst auseinander gesetzt hab.

Zu meinen Motiven ist zu sagen, dass ich damit angefangen hab aus der Hoffnung heraus, ich könnte damit meine Gedanken besser sortieren. Wenn ich in den letzten Monaten gefragt wurde wie es mir geht, fiel es mir irgendwie schwer eine Antwort zu geben, die kurz genug ist um den andern nich zu überfordern, aber nicht so oberflächlich ist, dass sie einzelne, schwerwiegende Bereiche meines Lebens ausser Acht läßt.

Michi hat mich sehr ermutigt meine Gedanken und Gefühle in dieser Form auszudrücken und auch an seiner Webseite ist deutlich zu sehen, wieviel gutes sich ansammelt, wenn man seine Gedanken in Worte fasst. Die Hoffnung, die Gedanken dadurch besser sortieren zu können, hat sich in jeder Hinsicht bestätigt. Mir fällt es in vielen Dingen einfacher konzentriert zu sein, weil ich mir die Dinge von der Seele geschrieben hab. Man ist die Dinge dann zwar nicht komplett los und die Probleme lösen sich dadurch ja auch nicht automatisch auf, aber man kann auch mal wieder an etwas anderes denken und diese Dinge an die Seite stellen. Ich versuche einfach die Verstrickung und Verknotung von Gedanken aus den verschiedensten Bereichen, ein wenig mehr zu sortieren und damit gezielter angehen zu können.

Wenn ich mit einem Text fertig bin, freu ich mich sehr darüber. Ich les ihn mir noch ein paar mal durch, korrigier manchmal auch noch was und dann warte ich ab, bis mir ein neuer Bereich oder eine Erkenntnis auf dem Herzen liegt. Struktur ist etwas was mir oft fehlt, aber was mir Sicherheit und Orientierung gibt.

Bedenken, dass diese Texte auch jemand lesen könnte für den sie nicht bestimmt sind, hab ich zwar, aber ich denke mir auch, was sollte das jemandem bringen? Es wird jemanden der mich nicht mag eher egal sein, was ich denke und wer kein Interesse hat, wird sich auch nicht die Mühe machen all das zu lesen. Ausserdem, was ich selbst schon erkannt hab, kann mich doch nicht mehr schockieren oder verletzen. Ich denke ich bin auf einem guten Weg und wenn ich jemandem dadurch helfen kann, oder ermutigen dann ist es das auf jeden Fall wert.

Wenn mein offener Umgang mit Rückschlägen, Selbstkritik, aber auch den positiven Aspekten meines Lebens dazu beiträgt anderen zu zeigen, dass das alles dazugehört und das wir alle in einem Prozess stecken der Arbeit und Zeit benötigt, freut mich das. Ich kann nur für mein Leben entscheiden und versuchen das beste aus meinen Fehlern und meiner Lage zu machen. Was ich aber derzeit sehr deutlich erkenne ist, dass die Offenheit Anderer und die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, dass Wichtigste ist wenn man voran kommen will. Es ist quasi eine Grundvoraussetzung dafür sich in den anderen reflektieren zu können. Ohne Offenheit, würden wir keine nützliche Kritik bekommen und würden nicht unsere eigenen Fehler, Bedürfnisse und inneren Konflikte in dem Umgang mit diesen Menschen aufgezeigt bekommen. So hätten wir auch keine Chance auf Erkenntnis und würden uns ständig fragen, warum wir uns immer so komisch verhalten. Aber dazu werde ich sicher nochmal an anderer Stelle einen Text schreiben.

Die Dinge die einem passieren, aber vorallem unser Umgang damit, sind für den eigenen Fortschritt ebenfalls enorm entscheidend. Daran möchte ich, bei mir, jeden Teil haben lassen, der etwas für sich daraus ziehen kann. Besonders freue ich mich natürlich über Ergänzungen aber auch über Kritik an meinen Texten, die hier gepostet werden, weil sie wirklich zeigen, dass man sich eigene Gedanken macht und sich eine eigene Meinung darüber gebildet hat.

Vielen Dank an euch fürs Lesen, fürs darüber Nachdenken und für das tolle Feedback per Mail oder Kommentar.

Schon 41 mal angesehn
Kommentar schreiben mehr...

Konflikte – Teil 1

von FX am Nov.25, 2009, unter Gedanken

Teil 1: Ungeklärte Konflikte in Freundschaften

Glass_Friendship_by_RaingardenVor ein paar Monaten sprach ich mit einer Freundin übers Verdrängen. Ich war schon seit Jahren der Meinung das ich vergesslich bin,
weil ich mich oft an Dinge die nur kurze Zeit her sind, nicht erinnere. Das dies hingegen auch daher kommen kann, dass ich eine Art
Schutzmechanismus entwickelt hab, der mir “hilft” Dinge an den Rand zu stellen um sie später zu bearbeiten, war mir bis zu diesem Gespräch nicht bewußt. Eigentlich ist es logisch, dass dieser automatische Prozess nun nicht zwischen normalen und schmerzhaften oder zwischen wichtigen und unwichtigen Erlebnissen unterscheiden kann, sondern erstmal pauschal alles verdrängt, was irgendwie zu viel ist. Aber ich wunderte mich lange Zeit, warum ich sogar die Dinge die mir wichtig sind, vergesse.

Wenn ich zurück denke, gibt es viele ungeklärte Konflikte, unausgesprochene Streitigkeiten und abgebrochene Freundschaften. Einige davon hab ich mit Absicht abgebrochen, andere durch meine Passivität. Manche denken vielleicht noch gut von mir und bedauern den Zustand, bei anderen hab ich mir den Weg so kaputt gemacht, dass da nur noch Hass oder Gleichgültigkeit ihrerseits ist und es kein Zurück gibt.

Doch was bleibt und was an einem nagt ist diese Entgültigkeit die einem aufzeigt, dass es unmöglich bleiben wird, den Konflikt zu lösen. Man muß es sein Leben lang mit sich rumschleppen. Es gibt kaum etwas, dass ich mir so wünsche, wie verstanden zu werden aber auch den anderen zu verstehen. Ich will nicht das man dass was ich tue grundsätzlich für gut hält, sondern einfach nur das man versteht, warum ich dies oder das tue, sage, denke und fühle. Ich glaube dieses Verständnis wünscht sich jeder.

Nun geht das Leben weiter und die Zeit wartet auf niemanden. Den Spruch “Freunde kommen und gehen wie Kellner in einem Restaurant” hasse ich irgendwie, aber manchmal ist es einfach wahr. Egal wie sehr man es sich vornimmt und wieviel Mühe man sich gibt, manche Freundschaften sind einfach schon zum Scheitern verurteilt oder halten eben nur für einen gewissen Abschnitt des Lebens.

Vor einigen Jahren, als ich noch Simon Frank zu meinen Freunden zählte, bewunderte ich immer seine Art. Er war extrem konsequent, was die Dinge die er sagte betraf und die Taten die daraufhin folgten. Konflikte (auch wenn sie ihn nicht direkt betrafen) löste er sofort, was manchmal zu peinlichen Momenten führte. Mit nem direkten Satz wie: “Ich hab das Gefühl, hier steht was zwischen euch das wir erstmal klären müssen.” läutete er oft die erste Runde ein ^^ Irgendwie witzig, wenn man daran zurückdenkt.

Aber ich bin da ganz anders. Konflikte löse ich oft gar nicht. Meist aus Stolz und Feigheit. Nur bei Personen die mir sehr nahe stehen, wie Rosalyn, Simon oder Michi, hab ich mit der Zeit gelernt, sie auch vernünftig zu kritisieren und Dinge anzusprechen, die mich stören, aber auch Kritik anzunehmen. Bei Freundschaften hingegen wo das nicht der Fall war, hab ich den Frust angesammelt, und irgendwann entweder den Kontakt einfach abgebrochen, wo mir einer dieser Kritikpunkte den nötigen Anlass gab. Oder, wenn die Person mir wichtig war, überschüttete ich sie manchmal auch einfach mit Vorwürfen und Verletzungen. Das hört sich vielleicht voll bescheuert und paradox an, aber es ist jetzt gerade nur eine Eigendiagnose meines Verhaltens. An sich verfolgen diese Verletzungen ja auch einen Sinn. Nämlich für das Ausräumen meiner Zweifel, damit ich weiß woran ich bin. Denn dem anderen bleibt dann keine Wahl als sich mit mir auseinander zu setzen, oder den Kontakt abzubrechen. Ich zwinge ihn quasi zu einer Entscheidung (passt zum Thema Verantwortung, was ich neulich geschrieben hab).

Ich kann mich noch erinnern, als ich Simon (nicht Simon Frank) so mit Vorwürfen überschüttete, als sich bei mir genug Frust angestaut hatte. Die Freundschaft war (und das war bei jeder dieser Situationen meines Lebens so) inzwischen zu einem sehr brüchigem Vertrauensverhältnis geworden. Weil ich mir bei ihm nicht mehr sicher war. Es ist in etwa so, wie eine Geldübergabe (wie man das aus dem Fernsehn kennt). Keiner will den eigenen Koffer loslassen, bis er den des anderen hat und da hängt man nun irgendwo zwischen Zweifel und Vertrauen, dass der andere es genauso ernst meint wie man selbst. Auch wenn ich mir dieser Hintergründe erst seit kurzem bewußt bin, bleibt es eine fiese und egoistische Vorgehensweise von mir. Doch Simon hat damals trotzdem richtig reagiert und sich mit mir auseinander gesetzt und so konnten wir unsere Freundschaft auf einem höheren Niveau weiterführen.

Euch und mir wünsch ich, dass wir unsere Konflikte besser und vor allem rechtzeitig lösen. Damit so wenig wie möglich Verletzungen entstehen und gute Freundschaften bestehen bleiben.

Image: (c) 2008 – Raingarden

Schon 40 mal angesehn
Kommentar schreiben mehr...

Religion

von FX am Nov.23, 2009, unter Gedanken

Für mich ist dieses Wort, irgendwie ein Unwort. Ein Begriff der größtenteils negative Assoziationen bei mir hervorruft. Für mich ist eine Religion ein Weg, oder eine Philosophie der man folgt, um daraus einen Nutzen für sich und sein Leben zu ziehen. Auf der einen Seite lösen Religionen Kriege aus, auf der anderen versuchen Menschen ihre Überzeugungen so auf den “kleinsten gemeinsamen Nenner” zu reduzieren, dass irgendwie doch alle zusammenpassen. Da hat man auf der einen Seite Menschen die es extrem ernst nehmen und Mordandrohungen und Ausschreitungen wegen Karikaturen von einem Propheten androhen und auf der anderen Seite Gläubige die ihre Maßstäbe für alles und jeden verbiegen um nicht anzuecken und niemanden zu diskriminieren.

Religionen sind im Grunde nur Wege und Philosophien, über die man versucht das eigene Leben zu verbessern oder gut zu führen. Dabei bedarf man nicht einmal eines richtigen Gottes (wie bspw. der Buddhismus zeigt). Da Parkour auch einer Philosophie folgt, könnte ich somit theoretisch für mich auch aus Parkour eine Religion machen.^^

Da ich Christ bin, versuche ich zwar auch gewissen Prinzipien zu folgen, jedoch seh ich da einen Unterschied.

Hans Peter Royer meinte einmal das Glaube an sich, niemandem hilft und niemandem schadet. Er gab ein Beispiel, indem er von einem See erzählte, der  zugefroren war. Wenn man nun mit ganz viel Glauben über den See marschiert, kann es trotzdem sein, dass man einbricht und tot ist. Hat man jedoch sehr wenig oder gar keinen Glauben daran, dass das Eis einen trägt, kommt man trotzdem drüben an, wenn das Eis dick genug ist. Das heißt unabhängig vom Glauben, trägt einen das Eis oder nicht. Es kommt ausschließlich auf das Objekt an, an das man glaubt. Nicht aber auf den Glauben an sich.

Das heißt ganz gleich welche Religion man hat und ganz gleich wie fest man von seiner Religion überzeugt ist, letztendlich ist die Frage: Was ist die Wahrheit?

Denn die Wahrheit ist wahr, egal ob wir sie kennen und egal ob sie uns gefällt. Jetzt sagen vielleicht einige, dass das was für mich wahr ist, ja nicht für alle wahr sein muß. Und in gewisser Weise ist das auch richtig. Aber nur auf persönliche Dinge bezogen. Wenn ich bspw. sage das ich meine Frau liebe, ist das keine allgemeine Wahrheit sondern nur für mich so. Andererseits ist es aber so, dass wenn ich sage, dass es nur einen Gott gibt, kann ich nicht behaupten das meine Wahrheit wahr ist und bspw. die eines Shintoisten auch wahr ist, denn es gibt nur eine Wahrheit. Und die Wahrheit ist immer ein Ausdruck dessen was real ist. Da es nun nicht 2 Realitäten gibt, kann es somit auch nicht 2 Wahrheiten geben.

Wenn man, so wie ich glaube, mit seinem Leben wie mit einem Schiff, das zum Sinken verurteilt, oder wie ein Auto das auf einen Abhang zufährt, unterwegs ist, braucht man keine Religionen, Regeln oder Lebensweisheiten. Sondern in erster Linie Rettung, weil es sonst mit dem Leben den Abhang runter geht, egal wie gut man es geführt hat. Der Tod wird hingegen in unserer Gesellschaft oft gedanklich ausgeschlossen. Wenn doch mal jemand (aus der Öffentlichkeit) stirbt, ist man kurz bestürzt und schockiert, aber geht dann schnell wieder zur Tagesordnung über. Man selbst ist, aus eigener Sicht, der einzige der nie sterben wird. Eine unglaublich naive, aber oft praktizierte Denkweise. Zumindest so lange bis man alt und reif genug ist sich auch über den Tod Gedanken zu machen.

Auf alles im Leben, versuchen wir uns vorzubereiten und das so präzise und umfangreich wie möglich. Sei es ein Bewerbungsgespräch, oder eine Prüfung in der Schule. Aber was den Tod anbelangt, argumentieren wir so wie wir bei unseren sonstigen Vorbereitungen nicht argumentieren, nämlich: “Ich weiß ja nicht was kommt, also kann ich mich ja nicht vorbereiten” oder “Warten wirs erstmal ab, ich werd ja schon früh genug sehen, was dann kommt”. Stattdessen versuchen wir unser Leben zu leben, so gut es geht und so ausgibig es geht. Wir stehn ständig unter Zeitdruck, weil wir unterbewußt oder sogar bewußt noch so viel erleben wollen. Religion dient manchen dabei als Sedativa, als Beruhigungsmittel unseres Gewissens und der Gedanken an Tod und Unglück. Somit hat die Religion, in dem Fall, genau die entgegengesetzte Wirkung, als wir denken, dass sie eigentlich verfolgt. Nämlich betäubt sie unser Verständnis und unsere Suche nach der Wahrheit, durch das Beruhigungsmittel ihrer Botschaft.

Ich bewunder Leute die ehrlich sich selbst und anderen gegenüber, auf der Suche nach der Wahrheit sind. Die sich nicht etwas einreden, sich aber auch nicht durch den Einfluß anderer davon abhalten lassen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Diese Suche nach der Wahrheit erfordert sowohl Mut als auch Demut, da man oft, der Wahrheit wegen, Korrektur erfahren muß und Dinge einzusehen hat, die man mit einem zu hohen Maß an Stolz nicht annehmen könnte.

Schon 68 mal angesehn
2 Kommentare mehr...

Wonach suchst du?

Benutze diese Suchfunktion um fündig zu werden:

Wenn du immernoch nicht gefunden hast, wonach du suchst: hinterlass einen Kommentar oder kontaktier mich.

Archiv

Chronologische Anordnung aller Beiträge